©Tourist-Information Hochwald-Ferienland e.V.
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Wandern:

Traumschleife Greimerather Höhenweg

Auf Wiesenwegen durch saftig grüne Wiesen und über sanfte Hügel, auf verschlungenen Pfaden durch dunkle Wälder: Der Greimerather Höhenweg führt durch die ursprüngliche Landschaft des Schwarzwälder Hochwaldes, oftmals durch einsame Waldpassagen und entlang glasklarer Bäche. Der grenzüberschreitende Weg verbindet den rheinland-pfälzischen Ort Greimerath mit dem saarländischen Bergen.

Von Greimerath bis Bergen wandert man meist auf einsamen Pfaden durch den Greimerather Wald. Über stille Waldpassagen geht es zum Judenkopf. Anschließend führt die Wegtrasse durch ein Labyrinth verschiedener WegformationenVon der ehemaligen Erzgrube Luise, die in dem heutigen Naturschutzgebiet „Ochsenwiese“ lag, ist nichts mehr zu erkennen, und die Stolleneingänge, die unter der Bundesstraße hindurch weit in den Hang des Judenkopfs führten, sind verschlossen. Von einer Bank am Naturschutzgebiet Ochsenwiese schweift der Blick über die nassen Wiesen. Das ca. 60 ha große Gelände beheimatet u. a. das in seinem Bestand gefährdete Braunkehlchen ebenso, wie die bedrohten Wiesenvogelarten Bekassine und Wiesenpieper. Entlang des Naturschutzgebiets verläuft die Traumschleife auf einem Wiesenweg. Taurus-Rinder sind dort seit 2013 heimisch geworden. Sie sollen dazu beitragen, die feuchten Wiesen offen zu halten, um den seltenen Tieren und Pflanzen die Lebensgrundlage zu sichern. Zum Ende der Wanderung gelangt man hinter der Sportanlage des Ortes über einen Wiesenweg zur Kirche, in deren Schatten eine Lourdes-Grotte steht. Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg mit 65 Erlebnispunkten zertifiziert.

Schwierigkeit: mittel
Strecke  13,3 km/Dauer  4:15 Std/Aufstieg  291 hm/Abstieg  291 hm

Saar-Hunsrück-Steig

Erwandere 410 traumhafte Kilometer von Perl/Mosel über Idar-Oberstein nach Boppard oder Trier oder eine der 111 Traumschleifen und entdecke verwunschene Täler und fantastische Aussichten.

Der Saar-Hunsrück-Steig führt auf 410 Kilometern und 27 Etappen vom saarländischen Perl an der Mosel über Idar-Oberstein und den Hunsrück bis nach Boppard am Rhein sowie über einen Abzweig zur Römerstadt Trier.

Der Saar-Hunsrück-Steig hat mit dem “Deutschen Wandersiegel” als Premiumweg die höchste Auszeichnung, die ein Wanderweg europaweit erreichen kann. Das Siegel bewertet unter anderem die Erlebnisqualität eines Wanderwegs und die Qualität seiner Beschilderung. Von den bisher zertifizierten Fernwanderwegen hat er mit 65 Erlebnispunkten das höchste Ergebnis erreicht.

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein naturnaher Weg, der zu 70% über Waldboden, Graspfade oder entlang von Bachläufen geführt ist. Deshalb ist festes Schuhwerk unbedingt zu empfehlen.

Die Beschilderung des Saar-Hunsrück-Steigs ist “unverlaufbar” und wird mindestens viermal pro Jahr von den Wegewarten kontrolliert. Der gesamte Steig ist durchgehend mit dem Logo markiert. Alle markanten Weggabelungen sind mit Wegweisern ausgestattet und zeigen sowohl die Lauf- als auch die Herkunftsrichtung an und die Nah- Mittel- und Fernziele.

Da der Saar-Hunsrück-Steig als naturnaher Weg angelegt ist, führt er in der Regel nicht durch Orte. Dafür gibt es Zuwegungen, die in den nächsten Ort führen. Am Beginn der Zuwegung zeigt ein Wegweiser die Entfernung zum nächsten Ort an.

Wanderführer:

Wanderwege finden sich in der ganzen Umgebung zu Hauf. Wer sich gerne in einer Gruppe bewegt oder gerne einen ortskundigen Wanderprofi bei sich hat, der auch die sehenswerten, wunderschönen, nicht ausgezeichneten Örtchen kennt, kann sich gerne an Raimund Metzen unter +49(0)6589/7214  wenden.

©Tourist-Information Hochwald-Ferienland e.V.
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Radfahren:

Ruwer-Hochwald-Radweg

Mit dem Rad auf der Bahntrasse
Wo heute Fahrräder rollen, dampften früher Züge. Die historische Eisenbahnstrecke der Ruwer-Hochwald-Bahn wandelt sich zum Ruwer-Hochwald-Radweg. Wie die ehemalige Bahntrasse verbindet der Radweg mit einer Länge von rund 50 Kilometern das Moseltal mit den Höhen des Hunsrück. Er folgt dabei dem Verlauf der Ruwer, einem Moselnebenfluss. Dieser ist übrigens auch für seine exzellenten Weinlagen bekannt. Nicht nur über sieben Brücken soll er gehen, sondern mehr als 20 Mal werden mit dem Rad Brückenbauwerke der verschiedensten Art überquert. Ob Natur und Technik, Kultur und Kulinarisches, Wein und Wald: Es gibt vieles Verschiedenes, was der Radweg zwischen Moseltal und Hochwald zu bieten hat.
Der RegioRadler Ruwer- Hochwald (RR200) verkehrt in der Saison an zahlreichen Wochentagen und Wochenenden zwischen Trier und Hermeskeil.

Fahrplaninformationen und Reservierungen unter: www.regioradler.de.

Reiten:

Herzlich Willkommen bei Hamony
Unser Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene & Senioren 

In Vierherrenborn, gelegen im wunderschönen Naturpark Saar-Hunsrück, in der Nähe von Trier, bieten wir Coachings und Trainings, Reittherapie und pferdgestützte Förderungsmaßnahmen mit unseren Pferden als Co-Trainer sowie den Hunden als unsere Assistenten an.
Hamony setzt sich aus den zwei Namen Happy und Monty zusammen. Meine beiden ersten Tiere, die mir sehr wichtig sind – und durch die ich sehr viel gelernt habe.
Hamony steht natürlich auch für Harmonie.
Bei uns erleben Sie Pferde hautnah. Sie werden von den ungeahnten Fähigkeiten unserer Co-Trainer verblüfft sein. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von der Harmonie der Tiere und der Umgebung überzeugen. Erfahren Sie, warum Pferde sich so gut als Coachs eignen. Unsere Angebote wenden sich an alle, die neue Wege für Ihre persönliche Weiterentwicklung beschreiten möchten.

Susanne Herber, Auf dem Kirchspiel 1, 54294 Trier
Tel.: +49(0)651/93760314

Tennis auf Weltklasseniveau:

Immer wieder im Oktober finden in Kockelscheuer, Luxembourg, die BGL BNP PARIBAS LUXEMBOURG OPEN statt. Hier treffen Damen aus der ganzen Welt aufeinander und kämpfen aus, wer Siegerin des Jahres wird. Ein Weg, der sich lohnt um Tennis von Format live zu erleben.

Turnierdaten: 13. bis 20.10.2018

Online Ticket-Verkauf unter: www.luxembourgticket.lu.

©Tourist-Information Hochwald-Ferienland e.V.
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Kletterparks/ Hochseilgärten:

Kletterpark HighLive Rappweiler

Der 2013 eröffnete Kletterpark HighLive befindet sich mitten im Wild- und Wanderpark Weiskirchen-Rappweiler.
Der Hochseilgarten besteht aus 5 Parcours mit rund 50 Kletterübungen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade in Höhen zwischen 3 und 12 Meter. Die integrierten Seilbahnen haben eine Länge von bis zu 130 Meter.
Gruppen, Familien und Einzelkletterer sind als Gäste gleichermaßen willkommen.
Die einfachen Parcours des Hochseilgarten können ab einem Alter von 7 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Meter genutzt werden.
Für Sicherheit sorgen miteinander korrespondierende Karabinerhaken, welche ein versehentliches Aushängen beider unmöglich machen.

Kletterhafen Merzig

Der Kletterhafen Merzig ist der neuste und größte in der Großregion.  Europas größter freistehender Kletterpark befindet sich Dreiländereck. Schon die Kleinsten können ab 5 Jahren den Kinderparcours bestreiten. Aber auch Adrenalinjünger kommen auf ihre Kosten. Sprünge aus 22 und 19m Höhe, Seilbahnen und 100 verschiedene Übungen können individuell bewältigt werden. Das kommunizierende Sicherheitssystem der Qualitätsmarke Bornack garantiert durchgehende Sicherheit beim Klettern.

Kletterhafen Merzig, Saarwiesenring 40, 66663 Merzig

Tel: +49(0)6861/9164055

Erlebnis- und Kletterwald Kell am See

Kletterwald

Bewegung mit Spaß und Spiel in der Natur ist genau das richtige um sich von dem Stress und Hektik des Alltags zu erholen und seine Batterie wieder aufzuladen.

4 Parcours in unterschiedlicher Höhe mit fantastischen Herausforderungen warten auf Euch.

©Gemeinde Losheim am See
©Gemeinde Losheim am See

Segelfliegen:

Hoch hinaus geht es in Kell am See mit dem Luftsportverein Hochwald e.V., denn dieser bietet bei Flugbetrieb gerne auch Gästerundflüge an. Von März bis November können Segelflüge gebucht werden, Flüge mit dem Motorsegler und dem Ultraleichtflugzeug sind bei entsprechendem Wetter ganzjährig möglich.

Haben Sie Interesse am Fliegen oder Fragen?
Rufen Sie uns an +49(0)6589/7777

Tretboot fahren:

»Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel« gilt übrigens auch für die Ruder- oder Tretbootfahrten auf den Stauseen in Kell am See und Losheim am See.  Ruderboote und Tretboote liegen am Bootsanleger für Gäste zur Miete bereit.

Noch Fragen?

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